Dresdner Polizei gibt Kampf für mehr Sicherheit offensichtlich auf

Am Kriminalitätsschwerpunkt Wiener Platz in Dresden hat die Polizeipräsenz abgenommen. Die Polizei verlagere ihre Einsatzmaßnahmen an andere Schwerpunkte im Stadtgebiet, ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/12188).

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender und Anfragesteller, kommentiert:

„Der Wiener Platz ist fest im Griff von Asylbewerbern, die dort offen mit Drogen handeln und umliegende Händler und ihre Kunden belästigen. Zunehmend wird der Bereich am Hauptbahnhof zu einer NO-GO-Area für Dresdner und Touristen. Erst vor wenigen Wochen wurde ein deutscher Jugendlicher von einer Gruppe Araber beinahe abgestochen. Dennoch zieht sich die Polizei aus der Kriminalitäts-Hochburg zurück und verlagert ihre Aktivitäten auf andere Stadtteile?

Dieses verheerende Signal kann nur bedeuten: Entweder hat die Polizei nach zig Razzien und Festnahmen offensichtlich aufgegeben, da die zumeist kriminellen Asylbewerber regelmäßig von der Justiz laufen gelassen werden und am nächsten Tag am gleichen Platz erneut Drogen verkaufen. Oder die Polizeibeamten sind insgesamt nicht mehr Herr der Sicherheits-Lage in Dresden, da es nach der Masseneinwanderung an allen Ecken und Enden brennt.

Kriminelle ‚Schutzsuchende‘ müssen endlich konsequent abgeschoben werden. Es ist ein Unding, dass Straftaten wie Drogenhandel keinerlei Auswirkungen auf das Asylverfahren haben, weil den Asylbewerbern in ihren Herkunftsländern Verfolgung drohen könnte. Hier zeigt sich erneut, dass die Altparteien in ersten Linie Politik für Ausländer machen und nicht zum Wohle der Bürger.

 

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