Einseitige Rassismus-Debatte beenden und mit allen Fakten neu führen!

Seit mehreren Tagen läuft auf Twitter eine „Debatte“ gegen die Deutschen, die angeblich immer noch unglaublich rassistisch sein sollen. In MDR-Kultur erklärte eine „Aktivistin“ sinngemäß: Heute ist Rassist, wer einen Einwanderer fragt, woher er stamme oder wer einen türkische Gemüsehändler nach seiner Meinung zu Erdoğan befragt. Man würde die Türken damit auf Gemüsehändler reduzieren.
 
Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, André Barth:
 
„Mehrfach haben alternative Medien, die nicht zum Mainstream gehören, in den vergangen Tagen über rassistische Gräueltaten an weißen Farmern in Südafrika - ausgeführt von Schwarzafrikanern – berichtet. Juden mit Kippa werden aus rassistischen Gründen in Großstädten von Arabern oder Türken zusammengeschlagen, wird auf Demonstrationen deren Vergasung gefordert. Deutsche Schüler in Migrantenklassen werden abgezogen, verprügelt, als Kartoffel und Scheiß-Deutscher beschimpft.
 
Vor all diesen nicht ins Schema passenden Erscheinungen knickt der politisch-mediale Komplex ein und startet stattdessen, die oben genannte Rassismus-Debatte, bei der allein den Deutschen der Schwarze Peter zugesteckt wird.
 
Wahrscheinlich ist das Ziel solcher Kampagnen die autochthonen Bürger einzuschüchtern, damit sie nicht laut danach fragen, warum die einheimische Bevölkerung ihre erarbeiteten Werte ohne Gegenleistung mit Einwanderern teilen soll.“
 

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung