EU beansprucht nun auch Einlagen-Schutz deutscher Sparer

Die Einlagensicherung schützt die Guthaben deutscher Sparer, falls Banken in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Nun wollen führende EU-Institutionen, wie Rat, Kommission, Parlament, EZB und Eurogruppe laut FAZ an diese Töpfe, sie sollen nun auch für Banken aller anderen europäischen Länder herangezogen werden können.

Dazu erklärt der europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion und Mitglied im Finanzausschuss, André Barth:
„Die Alternative für Deutschland lehnt die geplante Vergemeinschaftung der Einlagensicherung der deutschen Sparer ab! Durch die nicht enden wollende Eurokrise und immer wieder gebrochene Versprechen, zum Beispiel, dass kein Staat für die Schulden eines anderen Staates haften solle, geht jegliches Vertrauen der deutschen Sparer weiter verloren. Warum sollen Sparkassen-Kunden für die Einlagen griechischer Reeder oder spanischer Immobilienmakler haften?

Dieser erneute Vorstoß der Brüsseler Zentralregierung ist ein weiterer Versuch, die ‚Vereinigten Staaten von Europa‘ voranzubringen und steht im krassen Widerspruch zur Politik der AfD, die für ein Europa der Vaterländer eintritt. Zusammenarbeit: Ja – Zwangsvergemeinschaftung: Nein!“

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