EU-Irrsinn immer schlimmer: Brüssel beansprucht doppelt so viel Geld!

„Die EU brauche doppelt so viel Geld wie bisher, sagt Parlamentspräsident Tajani. Um die Kasse zu füllen, denkt er an eine Neuerung - EU-Steuern“, berichtet der „Tagesspiegel“ und weitere Medien übereinstimmend.

Dazu erklärt der AfD-Finanzpolitiker und europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Barth:

Das Brüsseler Parlament beansprucht für sich also demnächst 280 Milliarden Euro statt 140 Milliarden Euro pro Jahr. Finanziert werden soll das auch noch durch die Einführung von neuen Steuern und wird vor allem für die Bewältigung der ‚Flüchtlingskrise‘ benötigt.

Wenn dieser erneute Vorstoß gegen die finanzielle Souveränität der Nationalstaaten nicht so ernst, traurig und gefährlich wäre, könnte man darüber lachen. Die EU-Steuerzahler ¬ mit Deutschland an der Spitze ¬- finanzieren bereits jetzt eine Bonzokratie mit ausufernden Empfänger-Gehältern, die nicht in der Lage ist, ihre eigenen Gesetze zum Schutz, wie das Schengen-Abkommen, umzusetzen. Statt endlich die EU-Außengrenzen gemeinsam wirkungsvoll zu sichern, sollen die Bürger mit neuen Steuern und Abgaben den Dilettantismus der Eurokraten auch noch selber bezahlen. Es ist einfach nur noch irre!“

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