EU-Regelwut stoppen - Sportschützen sind keine Terroristen!

Zur von der AfD-Fraktion eingebrachten Debatte: „Brüssels Generalverdacht gegen Jäger und Sportschützen“ erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Detlev Spangenberg:

„Es ist ein erneuter Irrsinn, den Brüssel nun gegen etwa 1,5 Millionen deutsche Sportschützen und Jäger plant, indem es die Waffenrichtlinien drastisch verschärfen will. Erstens werden beinahe alle Straftaten, bei denen Waffen eingesetzt werden, durch illegale Waffenbesitzer begangen. Deutschland hat eines der schärfsten Waffengesetze der Welt. Der Besitz von vollautomatischen Kriegswaffen, mit denen Terroristen jüngst in Frankreich fast 130 Menschen erschossen, ist komplett verboten. Diese Waffen sind weder für Jäger noch Sportschützen auf legalem Weg käuflich zu erwerben und werden von ihnen auch nicht benötigt. Wer Menschen mit einer Schusswaffe töten will, findet Mittel und Wege sich diese Waffen zu beschaffen und fragt vorher nicht nach den herrschenden gesetzlichen Regelungen. Die sind potentiellen Mördern nämlich egal. Obendrein spielen laut Sächsischer Polizeigewerkschaft legale Schusswaffen bei Straftaten keine erwähnenswerte Rolle.“

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