EU verbietet Buntstifte – Eurokraten endlich stoppen!

Wie „Bild“ berichtet, geht das Verbot auf eine aktuell in Kraft getretene Verschärfung der Grenzwerte für Blei in Spielwaren zurück. Danach dürfen Buntstifte nur noch zwei Milligramm Blei pro Kilogramm Spielmaterial enthalten, statt bisher 13,5 Milligramm und Wasserfarben nur noch 0,5 statt 3,4 Milligramm. Die Kinder-Farben gelten nach EU-Recht als „trockene, brüchige, staubförmige oder geschmeidige“ Spielmaterialien, Wasserfarben als „flüssige oder haftende“.

Dazu erklärt der europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Barth:

„Viele Bunt-, Filz- und Wachsmalstifte, Malkreiden und Wasserfarben dürfen nun innerhalb in der EU nicht mehr verkauft werden. Laut Berechnungen müsste ein Kind allerdings 18 Stifte im Jahr essen, um gesundheitlich gefährdet zu sein. Statt wirkliche Probleme anzupacken, wie die Euro-Krise, kaputtgesparte Armeen, ungezügelte, ungeregelte Einwanderung und den Niedergang nationaler Souveränitäten, verzetteln sich die Eurokraten, wie bei Gurken- und Bananenkrümmung, Glühlampen-Verbot und Staubsaugerverordnung erneut, indem sie die Bürger in 27 Mitgliedsstaaten mit solch politischem Schabernack schurigeln.

Im Übrigen bin ich für ein Verbot von Knete. Vor allem von der in den Köpfen einiger Politiker.“

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