EU will Deutschland mit noch mehr Wirtschaftsmigranten fluten

Der Europäische Gerichtshof fordert Deutschland auf, den Familiennachzug für unbegleitete minderjährige Ausländer (Uma) noch großzügiger zu gestalten. Das Vorzugsrecht auf schnelle Familienzusammenführung soll für diese Gruppe auch gelten, nachdem sie in Deutschland bereits volljährig geworden sind.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Ich erwarte von der CDU eine klare Absage an diesen Irrsinn. Mit dieser Regelung ergibt sich ein weiteres Einfallstor für Wirtschaftsmigranten aus aller Welt. Bereits jetzt schicken Eltern im großen Stil ihre Kinder vor, um selbst schnell und unkompliziert ins deutsche Sozialsystem einwandern zu können. Die AfD-Fraktion fordert diesen Asylmissbrauch generell zu beenden und Minderjährige zurück zu ihren Eltern zu bringen.

Allein die Belastung des Steuerzahlers für die minderjährigen Ausländer ist gigantisch. Im Letzten Jahr gab der Bund vier Milliarden Euro für nur 56.000 Umas aus – das sind sage und schreibe über 70.000 Euro pro Person und Jahr! Dafür werden die angeblichen Minderjährigen, die oft bereits Vollbart tragen, luxuriös in Einzelunterkünften von Pflegeeltern und einem Heer von Sozialarbeitern betreut. Untersuchungen in Österreich und Dänemark zeigen, dass ein Großteil der Pflegefälle längst erwachsen ist und sich die Vorzugbehandlung erschwindelt hat.

Die Duldung dieser katastrophalen Rechtsbrüche in Deutschland belegt erneut, dass die CDU offensichtlich kein Interesse daran hat, die illegale Einwanderung nach Deutschland tatsächlich zu stoppen.“

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung