Familiennachzug stoppen - Syrer werden in der Heimat für den Aufbau benötigt!

Die Bundesregierung geht bei Syrern von einem starken Anstieg der Anträge auf Familiennachzug aus. BILD liegt ein entsprechendes internes Papier vor. Darin heißt es laut BILD, dass 2018 rund 390 000 Syrer ihre Familien nach Deutschland holen dürfen. Von Januar 2015 bis Ende Juni dieses Jahres wurden etwa 230.000 Anträge auf Familiennachzug über das Visaverfahren bewilligt.

Dazu erklärt die AfD-Bundes- und sächsischen Fraktionsvorsitzende, Frauke Petry:

„Angenommen, jeder männliche Syrer holt eine Ehefrau und zwei Kinder nach Deutschland, dann würde dies einen erneuten Zuzug von etwa 1,2 Millionen Ausländern – vorrangig muslimischer Religion – bedeuten. Das ist dem bereits überdicht besiedeltem Deutschland nicht mehr zuzumuten. Zumal völlig unklar ist, wovon diese Menschenmassen hier leben sollen. Es darf daher seriös vermutet werden, dass der Großteil am deutschen Sozialnetz partizipieren wird.

Es bedeutet zudem, dass die Islamisierung Deutschlands noch schneller voranschreitet als derzeit, Bildungs- und Sozialstrukturen unter dem Belastungsdruck implodieren und Wohnungspreise explodieren werden.

RT Deutschland berichtet aktuell, dass beispielsweise im syrischen Aleppo lange Zeit gesperrte Straßen wieder öffnen, Staus abnehmen, die Zufahrt vom Flughafen neu asphaltiert ist, Palmen gepflanzt werden und Cafés wieder öffnen. Jeder Syrer ist jetzt moralisch verpflichtet, am Aufbau seiner nun befriedeten und noch zerstörten Heimat mitzuhelfen, statt in Deutschland soziale Rundumversorgung zu beanspruchen.

Das sollte die Bundesregierung sehr deutlich so sagen! Sie tut es aber nicht. Oder nur ganz leise, dass es niemand vernimmt.“

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