FDP in den Fußstapfen der Grünen

Der Homosexuellenverband in der FDP (LiSL) erhebt nach der „Ehe für alle“ Forderungen nach einer gesetzlichen Legalisierung von Familien mit mehr als zwei Elternteilen sowie nach der Legalisierung der Leihmutterschaft. Der Verbandsvorsitzende Kauch bezeichnet die Vorschläge als „ersten Schritt zu einem modernen Familienrecht“. Insbesondere die Leihmutterschaft möchte der Verband „enttabuisieren“. „Es macht keinen Sinn, die Leihmutterschaft zu Hause zu tabuisieren, wenn die USA und große Teile der EU entsprechende Möglichkeiten bieten und die entstehenden Kinder natürlich anerkannt werden“, so Kauch.
Jörg Urban, AfD-Fraktionsvize im Sächsischen Landtag, erklärt:
„Wer weiß, wieviel Geld in den USA mit Leihmütterschaften verdient werden, kann verstehen, dass solche Vorschläge ausgerechnet aus der Lobbyisten-Partei FDP kommen. Auch die Vorstellung, es könne gleichberechtigte Familien mit mehr als zwei Eltern geben, ist hanebüchener Unsinn. Zum Verständnis, was Mehrelternfamilien bedeuten würde: Ein schwules Paar will unbedingt ein Kind. Da das biologisch nach wie vor etwas schwierig ist, heiratet einer der Männer eine Frau, es beginnt eine Dreierbeziehung, in der die Frau dann wechselweise von beiden Männern oder nur von einem Kinder bekommt. Die Kinder in der Familie haben dann drei Eltern. Ist die Frau zum Beispiel lesbisch, sind es dann sozusagen vier Eltern, führen die Frauen eine Dreierbeziehung, fünf Eltern usw.
Das klassische Familienmodell, das die Keimzelle für die Zukunft unseres Landes ist, wird somit mit perfider Gleichgültigkeit und Ignoranz zersetzt. Die ‚Ehe für alle‘ war nur der Anfang. Es werden weitere Forderungen folgen, die nichts mehr mit einer soziologisch gesunden Gesellschaft zu tun haben.
Die FDP, die sich in der Eigenwahrnehmung gerne als bürgerliche Kraft sieht, agiert in spätrömischer Dekadenz zunehmend wie die Grünen, die Deutschland verachten. Sie kopieren die Machart der Öko-Fundamentalisten, immer mehr Gesetze und Forderungen für Minderheiten aufzustellen anstatt die Mehrheit der normalen und konventionellen Familien zu stärken.
Die AfD ist die einzige Kraft, die sich dieser Politik vom immer neuen Privilegien für laute Minderheiten entgegenstellt und sich für das klassisch gewachsene Familien- und Elternbild in Deutschland einsetzt.“

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