Frauke Petry: Islam und Pegida spalten Volksparteien

"CDU und SPD sind gespalten in ihrer Haltung zum Volk", so Frau Dr. Petry. "Während sich die CDU nicht einigen kann, ob der Islam zu Deutschland gehört, weiß die SPD nicht, ob sie mit unzufriedenen Bürgern reden sollte oder nicht. Ministerpräsident Tillich widerspricht öffentlich der Kanzlerin. Und SPD-Chef Gabriel brüskiert seine Generalsekretärin, die jegliche Kontakte zu Pegida ablehnt, indem er nach Dresden reist und sich im Nachhinein selbstgefällig und öffentlich für vorgeblich geführte Gespräche mit Pegida-Demonstranten lobt. Die AfD hat zu beiden Fragen eine klare und vor allem geschlossene Haltung: Der politische Islam gehört nicht zu Deutschland und die Parteien sind für die Sorgen der Bürger da, sie haben also mit allen Bürgern das Gespräch zu suchen. Wir fordern seit Gründung der AfD, der Stimme des Volkes über Elemente der direkten Demokratie mehr Mitsprache an politischen Entscheidungen zu verschaffen. CDU und SPD reagieren verspätet auf den Willen des Volkes, getrieben von Demonstranten und eigenen Parteimitgliedern."

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