Frauke Petry zum Brandanschlag auf die Pressfreiheit vor 20 Jahren

Vor 20 Jahren, in der Nacht zum 2. Advent, wurde das Druckhaus der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ in Weimar durch einen Brandanschlag zerstört. Laut einem Bekennerschreiben in der „taz“ durch Linksextremisten unter der Motto: „Brandsätze gegen geistige Brandstifter“. Die Täter wurden nie gefasst. Die Tat ist inzwischen verjährt. Nun veröffentlichte das Blatt „Neues Deutschland“ ein Interview mit zwei ehemaligen „autonomen Antifaschisten“, die das Attentat im Nachhinein als „Superaktion“ feierten, die „reingehauen“ habe.

Sachsens AfD-Fraktionsvorsitzende, Dr. Frauke Petry, dazu: „Das geistige Klima, in dem Gewalt gegen politisch Andersdenkende oder deren Existenzgrundlagen in Deutschland wachsen konnte, herrscht noch immer vor. Meinungs- und Versammlungsfreiheit müssen täglich neu erkämpft werden. Dafür ist die AfD angetreten und auch gewählt worden.“

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