Freistaat fördert Asylindustrie und verstärkt sozialen Druck im Niedriglohnbereich!

Die sächsische SPD-„Integrationsministerin“ Köpping fordert aktuell mehr Jobs für so genannte „Flüchtlinge“. Deren Integration auf dem Arbeitsmarkt gehöre zu den dringendsten Aufgaben, daher müssten die Regelungen vereinfacht werden. Monatlich kamen von Januar bis September im Schnitt 300 bis 400 Asylsuchende nach Sachsen.

Dazu erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende im Sächsischen Landtag, Jörg Urban:

„Integration in den Arbeitsmarkt für nicht anerkannte Asylbewerber und syrische Kriegsflüchtlinge ist auszuschließen. Es wäre Aufgabe der Regierung, diese Menschen schnellstmöglich in ihre Herkunftsländer zu führen. Ich habe den Eindruck, Nutznießer diese SPD-Forderung sind erneut Heerscharen einer inzwischen in Divisionsstärke agierenden Asylindustrie. Dazu gehören neben Anwälten, Asylheim-Vermietern und privaten Sicherheitsdiensten auch Vereine, Verbände und Organisationen, die allesamt für ihre Tätigkeit rund um die Asylbetreuung aus dem Steuerzahlertopf gefüttert werden.

Erschwerend kommt hinzu, dass es im immer enger werdenden Bereich des Niedriglohnsektors zu noch mehr Ellenbogen-Kämpfen und Lohndumping kommt. Leidtragende sind sozial schwach gestellte, sächsische Bürger. Entgegen der noch vor Monaten verlogenen gebetsmühlenartig gepredigten Mär, handelt es sich bei den allermeisten Asylbegehrern nicht um Fachkräfte, sondern um unausgebildete Ankömmlinge, die oft nicht einmal lesen und schreiben können. Wenn überhaupt, dann machen diese ‚Fachkräfte‘ Konkurrenz in einfachen Jobs, die wenig Qualifikation benötigen.

Der Haupteffekt, und vielleicht das versteckte Ziel der Initiative von Frau Köpping, ist ein weiteres Aufblähen der Asylindustrie zu Lasten aller Steuerzahler.“

Diese Seite verwendet Cookies.