Ganze 69 Migranten von knapp 70.000 in Sachsen auch als Asylbewerber anerkannt!

Laut einer Kleinen Anfrage (6/4703 und 6/4701) der AfD-Fraktion wurden im Januar 3054 Asylbewerber in Sachsen aufgenommen und im Februar 2.209. Laut Innenminister Marcus Ulbig wurden allerdings in beiden Monaten nur 18 als tatsächlich Asylberechtigte anerkannt.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete André Barth:

„Der Innenminister teilte mir zudem mit, dass im Januar 45.154 Asylbewerber in den Kommunen und in den Erstaufnahmeeinrichtungen untergebracht sind. Im Februar noch 43.515. Im vergangenen Jahr wurden in Sachsen insgesamt 69.900 Asylbewerber aufgenommen. Das sind in etwa so viele, wie die Städte Meißen und Pirna Einwohner haben. Allerdings wurden lediglich nur 69 auch als Asylberechtigte anerkannt und 6207 als Flüchtlinge. Nur 6.053 Asylanträge wurden abgelehnt. Nun stellt sich in aller Deutlichkeit die Frage: Was ist mit den übrigen Migranten. Untergetaucht? Anträge nicht bearbeitet? Nicht registriert?

Es wurde erneut deutlich, dass Sachsens Behörden die Asylpolitik nicht in den Griff bekommen. Sachsens Kommunen müssen dies ausbaden. Sei es durch Bereitstellung von Unterkünften und Geld für die Versorgung. Wer keinen Anspruch auf Asyl oder Flüchtlingsstatus hat, muss sofort abgeschoben werden. Alles andere ist dilettantische Flickschusterei!“

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