Geheimniskrämerei um Bundesstraße: Unternehmer und Bürger in Ostsachsen kommen sich verschaukelt vor!

Silke Grimm, Mitglied der AfD im Sächsischen Landtag, bemüht sich seit Monaten Licht in das Dunkel der "Geheimnistuerei" um den Autobahnanschluss der B178n zu bringen. Ein Antrag an die Landesdirektion auf Akteneinsicht wurde ihr als gewählte Volksvertreterin verwehrt. Eine am 27. April 2015 gestartete Kleine Anfrage beantwortete Sachsens Verkehrsminister Dulig, zugleich SPD-Chef Sachsens und stellvertretender Ministerpräsident, mit allgemeinem Wischiwaschi wenig zufriedenstellend.

Die verkehrspolitische Sprecherin der AfD, Grimm, erfuhr nur, dass eine gutachterliche Überprüfung der vorläufigen Anhörungsergebnisse veranlasst wurde, mit dessen Ergebnis Ende Juli gerechnet wird, bevor über nächste Planungsschritte beraten wird. Grimm: „Diese unkooperative Zusammenarbeit mit dem Ministerium lässt vermuten, dass bei den bisherigen Planungen Fehler begangen wurden, welche der Öffentlichkeit vorenthalten werden sollen.“

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