Georgische Raubzüge – will CDU-Ulbig nichts wissen?

Sachsens Innenminister Ulbig sieht keinen Zusammenhang zwischen der zukünftigen Visafreiheit für Georgien und einem Anstieg von Kriminalität georgischen Ursprungs in Sachsen. Das ist das Ergebnis einer Kleinen Anfrage (Drs. 6/8754) der AfD-Fraktion.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion und Anfragensteller, erklärt dazu:

„Herr Ulbig sollte schnellstens zum Telefonhörer greifen und seine Freunde aus dem Unionslager, Armin Schuster und Hans-Peter Uhl, anrufen. Sie haben mehrfach darauf hingewiesen, dass Visafreiheit für Georgien gleich erhöhte Kriminalität sein kann. Auch der Vorsitzende des Bundes Deutscher Kriminalbeamter (BDK) sieht die georgische Mafia hinter dem Großteil der Wohnungseinbrüche.

Diebesbanden aus diesem Land plündern seit Jahren ganze Straßenzüge leer, Kriminelle aus dem eurasischen Land sind in den Kriminalitätsstatistiken, Rubrik Einbruch und Diebstahl auf dem zweiten Platz ganz vorn mit dabei. Ohne Visum müssen sie nun nicht mal ansatzweise befürchten, an den Grenzen festgehalten zu werden. Wenn das keine Einladung für ungehemmte, ungesetzliche Bereicherung am Eigentum auch sächsischer Bürger sein soll, denkt Minister Ulbig kaum über die nächste Straßenecke hinaus.“

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