Gescheiterte Integration am Beispiel der „Tafeln“

Seit Tagen berichten die Medien über den Versorgungsstopp an Ausländer bei der Essener Tafel. Jetzt werden weitere Beispiele bekannt, wie in Chemnitz. Bereits seit 19 Jahren gibt es getrennte Ausgabetage für Deutsche und Ausländer.

Silke Grimm, AfD-Abgeordnete kommentiert:

„Die getrennte Verpflegungsausgabe an Deutsche und Ausländer zeigt beispielhaft, dass die Integration gescheitert ist. Es soll den Bedürftigen geholfen werden, stattdessen findet ein Verdrängungsprozess statt.

Seit 1999 muss die Chemnitzer Tafel an verschiedenen Tagen an Deutsche und an Ausländer Lebensmittel verteilen. Ein Grund ist der Schutz der Mitarbeiter, aber auch der Kunden vor sich selbst.
Ältere deutsche Bürger sind von der Vielzahl junger, fremdsprachiger Männer abgeschreckt und bleiben den Tafeln fern. Der mangelnde Respekt und die Aggressivität gegenüber Frauen und älteren einheimischen Bürgern zeigen offen die inakzeptablen Kulturunterschiede, aber auch die Lebenseinstellung dieser Männer. ´Deutschland soll meinen Lebensunterhalt bezahlen´.

Das Bevölkerungsexperiment der Merkel-CDU ist gescheitert und trifft damit auch die Ärmsten der Armen. Dieser Entwicklung müssen wir deutlich entgegentreten und verhindern, dass der noch funktionierende Sozialstaat Deutschland weiter missbraucht wird. Hilfe ja, aber nur für jene, die diese wirklich benötigen.“

 

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