Gewalt an Schulen zeigt zunehmende Verrohung – AfD will Lehrer schützen!

Der Lehrerverband Bildung und Erziehung (VBE) veröffentlichte Anfang Mai eine Umfrage zum Thema „Gewalt gegen Lehrkräfte“. Nach eigenen Angaben wurden 1200 Schulleiter befragt, wovon über die Hälfte angab, dass es in den letzten fünf Jahren psychische Gewalt gegen Lehrkräfte an ihren Schulen gab.

Karin Wilke, schulpolitische Sprecherin, kommentiert:

„Das Ergebnis offenbart die zunehmende Verrohung unserer Gesellschaft, insbesondere gegenüber der Lehrerschaft. Die Gründe mögen unterschiedlich sein, das Ergebnis ist schockierend. Der mangelnde Respekt der Schüler vor den Lehrern und die Ignoranz der Schulbehörden fördert die Gewaltbereitschaft. Schulbehörden, die Gewalt gegen Lehrer als Einzelfälle verheimlichen wollen, müssen für die Untätigkeit verantwortlich gemacht werden.

Leider erreichen auch mich immer wieder Briefe von sächsischen Lehrern, die von chaotischen Zuständen an ihren Schulen berichten. Der hohe Krankenstand der Lehrer zeigt, welcher Belastung diese Berufsgruppe ausgesetzt ist. Die Bildungspolitik hat hier klar versagt. Antiautoritäre Erziehungsmethoden und links-grüne Weltanschauungen sind die Ursache für Disziplin- und Respektlosigkeit an unseren Schulen. Die Auswirkungen sind ein sinkendes Bildungsniveau, zunehmender Drogenhandel und Gewalt an unseren Schulen.

Das will die AfD verhindert. Wir werden die Ursachen der Gewalt gegen Lehrer bekämpfen und nicht, wie jetzt die CDU-Regierung, Sozialarbeiter in die Schulen schicken. Unsere Kinder benötigen eine Erziehung, die ihnen den nötigen Respekt vor den Lehrkräften vermittelt. Diese Erziehung muss den Kindern ihre Grenzen deutlich aufzeigen und ist darauf ausgelegt, Wissen zu vermitteln. Dazu gehört auch, dass die Schulbehörde geschlossen hinter der Lehrerschaft steht und notfalls auch nicht vor rechtlichen Konsequenzen zurückschreckt.“

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