Gewaltbereite Linksradikale sind keine „Aktivisten“!

Die allermeisten Medien sprechen verharmlosend von „Aktivisten“, wenn sie über die gewalttätigen Landbesetzer im Hambacher Forst berichten. Mit Steinen, Molotowcocktails und Stahlzwillen wurden Polizisten beschossen und verletzt. Europaweit angereiste Linksradikale wollen hier eine Tagebauerweiterung verhindern.

Dr. Rolf Weigand, AfD-Landtagsabgeordneter, erklärt:

„Besser kann man die Scheinheiligkeit der deutschen Medien nicht vorführen. Gewalt von links gegen Staat und Polizei ist offensichtlich in Ordnung, da ja hier der Umweltschutz im Vordergrund steht. Bereits beim linksextremen Terror zum Hamburger G-20 Gipfel ließ sich dieses Schema beobachten: Die vielen schwerverletzten Polizisten, geplünderten Supermärkte und abgefackelten Autos wurden zwar verdruckst kritisiert, aber eine unverhohlene Sympathie für die politischen ‚Aktivisten‘ war überall herauszulesen.

Ich werde den Eindruck nicht los, dass viele Medien auf dem linken Auge blind sind. Friedlicher Protest gehört zur Demokratie – Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung ist grundsätzlich abzulehnen, egal ob sie von links oder von rechts kommt. Wenn laut Infratest/Dimap nur noch 30 Prozent aller Ostdeutschen Vertrauen in die Medien haben, so sollten sich diese doch endlich mal fragen, ob ihre einseitige Berichterstattung zielführend ist.“

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