Gewaltexzesse zwischen Asylbewerbern mitten im Stadtzentrum

Mitten in der Bautzener Innenstadt gab es am Wochenende eine Massenschlägerei zwischen ca. 30 syrischen und libyschen Asylbewerbern. Die Araber schlugen mit Stangen und Messern brutal aufeinander ein und jagten sich durch die engen Gassen. Es gab mehrere Verletzte. Auch in Chemnitz prügelten sich am Freitagabend laut „Morgenpost“ über 20 Nordafrikaner im Stadtzentrum.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Die Gewalt zwischen Asylbewerbern hat in Sachsen eine neue Dimension erreicht. Bisher fanden Massenschlägereien zwischen Asylbewerbern nur in den Asylunterkünften statt. Jetzt werden die ethnischen oder religiösen Konflikte der zumeist muslimischen Einwanderer inmitten der einheimischen Bevölkerung des Gastlandes ausgetragen und deren Gefährdung billigend in Kauf genommen.

Wer die Hilfsbereitschaft des Gastlandes derart mit Füßen tritt, muss sofort abgeschoben werden. Hier muss auch Grünen-Chefin Göring Eckardt endlich aufwachen, die immerhin auf Spiegel-Online verkündete: ‚Gewalttäter, die keinen Asylanspruch haben, dürfen nicht im Land bleiben‘.

Bei dieser Selbstverständlichkeit darf der Rechtsstaat nicht stehen bleiben. Auch Asylbewerber mit Asylanspruch, die gewalttätig oder anderweitig kriminell werden, müssen Deutschland wieder verlassen. Sonst ist der soziale Frieden in Sachsen dauerhaft gestört und die Stimmung kippt nachhaltig.“

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