GEZ-Gebühren gehören nicht in die Pensionskassen von ARD und ZDF!

ARD und ZDF haben nach einem Bericht der „Bild“ eine Deckungslücke in der Pensionskasse. Mindestens 2,9 Milliarden Euro fehlen bis 2024. Ausbaden soll es der Gebührenzahler.

Karin Wilke, medienpolitische Sprecherin, kommentiert:

„Die öffentlich-rechtlichen Sender verkommen immer mehr zu einer Rentenanstalt mit angeschlossenem Sendebetrieb. Wenn unsere GEZ-Gebühren für die betriebliche Altersvorsorge ausgegeben werden, dann ist das nicht im Sinne der Gebührenzahler und muss gestoppt werden. Ein Blick in den 20. Bericht der KEF hilft hier weiter.

Angemessene Rente für Mitarbeiter ja, aber keine Millionen-Pensionen für Intendanten.
Wenn Zinserträge und Fondsausschüttungen nicht ausreichen, um die Pensionszusagen einzuhalten, dann sind die Gebühren falsch angelegt. Für diese Fehlspekulationen dürfen die Gebührenzahler nicht haften, sondern die Verantwortlichen. Sie haben die Gelder veruntreut!

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss endlich massiv verkleinert und auf seine gesetzliche Grundaufgabe reduziert werden.“

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