Grenzkontrollen einführen, schnellere Inhaftierung und Abschiebung, mehr Polizei - Sachsen ist nicht mehr sicher!

Zur Debatte: „Damit Sachsen sicher bleibt – Konsequenzen aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2016“, erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel:

„Allein der Titel der CDU-SPD-Debatte ist schlicht falsch. Sachsen muss zuerst einmal wieder sicher werden, bevor es sicher bleiben kann.

Die Aufklärungsquoten aller Verbrechen in Sachsen sinkt seit Jahren. Wohnungseinbrüche stiegen beispielweise um zehn Prozent. Aber nur magere 19,7 Prozent werden aufgeklärt. Da verwundert es nicht, wenn Straftaten zunehmend nicht mehr angezeigt werden.

200 sächsische Frauen wurden zusätzlich Opfer von Sexualstraftaten durch Ausländer. Dazu kommen 2400 Körperverletzungen aller Art, die ebenfalls durch Ausländer begangen wurden. In Leipzig ist jeder vierte Straftäter ein Ausländer!

Die AfD-Fraktion warnte bereits vor Jahren vor dieser Entwicklung, die inzwischen bittere Realität ist. Es müssen dringend wieder Grenzkontrollen eingeführt, Täter sofort inhaftiert, ausländische Straftäter sofort abgeschoben werden. Wir benötigen dringend mehr Polizisten – auch im ländlichen Raum, um diesen gefährlichen bürgerfeindlichen Trend zu stoppen und Sachsen wieder sicher zu machen.“

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