Grenzkontrollen zum G20-Gipfel: Sicherheit für Eliten statt für Bürger

Wegen des bevorstehenden G-20-Gipfels werden seit gestern Deutschlands Außengrenzen wieder kontrolliert. Die Behörden wollen so potentielle Gewalttäter an der Einreise hindern. „Für mich hat die Sicherheit des Gipfels oberste Priorität und die beginnt nun mal bereits an unseren Grenzen“, erklärt CDU-Innenminister de Maizière.

Der innenpolitische Sprecher der sächsischen AfD-Fraktion, Sebastian Wippel, kommentiert:

„Selten nehme ich ‚Skandal‘ in den Mund. Hier muss ich es tun. Der Innenminister fährt nun urplötzlich schwere Geschütze zur Grenzsicherung auf, die es sonst nicht geben darf. Will Gewalttäter, also auch Terroristen aus den uns bekannten Kulturkreisen, an der Einreise hindern und erkennt, dass Deutschlands Sicherheit bereits an den Grenzen beginne. Doch sein Aktionismus verliert kein Wort für jene, die unter der importierten Gewalt am meisten leiden: die Bürger. Sie sollten im Sicherheitsdenken des Innenministers oberste Priorität haben, ihre Lebensverhältnisse sollte es der Regierung jeden Tag und jede Stunde Wert sein, dieses Land wieder zu dem zu machen, was es vor dem Massenansturm von Zuwanderern war: ein friedliches, schönes, von importierten Rechtsbrechern größtenteils freies.

Es sind wir alle, die den schwarzrotgrünen Wahn vom bunten, toleranten, weltoffenen Deutschland im schlimmsten Falle mit unserer Gesundheit oder dem Leben bezahlen müssen. Uns werden die negativen Seiten der Asylkrise zugemutet, die man für Staatsgäste verhindern will. Ist unser Leben weniger Wert als das eines Staatschefs? Dass Innenminister de Maizière nur partielle Sicherheit für Eliten leistet, ist unter diesem Aspekt an Heuchelei gegenüber den Deutschen nicht mehr zu überbieten!“

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