Grün-schwarze Koalitionsphantasien nichts weiter als Realitätsverleugnung

Ein Dreierbündnis in Schleswig-Holstein aus CDU, FDP und Grünen („Jamaika“) lässt Phantasien sprießen, dass diese Konstellation auch nach der Bundestagswahl am 24. September auf den Bund übertragen werden könnte. Die „Bild“ etwa listet Gemeinsamkeiten und Unterschiede auf, CDU-Kanzlerin Merkel vermeidet laut gleicher Zeitung in letzter Zeit Attacken auf Bündnis 90/Grüne, um einer möglichen Partnerschaft nicht im Wege zu stehen.

Uwe Wurlitzer, Sachsens AfD-Generalsekretär und parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion, kommentiert:

„Neuerdings stehen die Grünen auf der CDU-Wunschliste für ein Tete-a-Tete ganz weit oben. Wir erinnern uns kurz: Eine Partei, die Deutschland in eine Benimm- und Regeldiktatur transformieren wollen, ein gestörtes Verhältnis zur inneren Sicherheit hat, deren oberste Vertreter Deutschland als ‚mieses Stück Sch…‘ bezeichnen, eine Partei, die aus unserem Land den Heimathafen für meuchelnde und lüsterne Muselmanen machen will. Dass eine deutschenfeindliche Truppe künftig mit der CDU am Kabinettstisch kuschen soll – das kann keiner ernsthaft wollen.

Sicherheit, Bildung frei von ideologischen Scheuklappen, Schutz der Grenzen, Umweltpolitik ohne sinnlose Gängelung der Bürger , ein besseres Deutschland – ohne die AfD sind diese Punkte irgendwann Makulatur. Wem unser Land wirklich am Herzen liegt, würde sich nicht mit einer Partei ins Bett legen, die das ganze Gegenteil ist. Sondern schwarz-grünen Paarungsmärchen eine Abfuhr erteilen und erkennen, dass ein gleichberechtigter Partner blau trägt.“

Diese Seite verwendet Cookies.