Grünen-Landeschef in vorderster Front gegen Polizei - Treten Sie zurück, Kasek!

Heute druckten die „DNN“ ein Foto von der Krawalldemo in Hamburg ab, auf dem zu sehen ist, wie der Leipziger Anwalt und zugleich Landesvorsitzende der Grünen, Kasek, in erster Reihe vor einer Polizeiabsperrung in aggressiver Körperhaltung posiert. Gleichzeitig behauptet Kasek im gleichen Bericht, dass er in Hamburg nicht als Demonstrant, sondern lediglich als „Beobachter“ teilgenommen habe.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär, Uwe Wurlitzer aus Leipzig:

„Auch in Leipzig taucht Kasek immer wieder im Zusammenhang mit so genannte Antifa-Demonstrationen auf, aus denen nicht selten Gewalt hervorgeht. Er fungierte dort sogar als ‚Ordner‘ und ließ sich in der Leipziger Volkszeitung zitieren: Durch solche Veranstaltungen würde die ‚Wut vieler sinnvoll kanalisiert‘.

Ich frage mich ernsthaft, wie so ein Politik-Darsteller für die tatsächlichen Interessen aller Bürger einstehen will, auch wenn er sich weinerlich und für mich unglaubwürdig von Gewalt distanziert. Wer mit gewalttätigen Gruppierungen Seit an Seit marschiert, hat den Anspruch verwirkt, einer sich demokratisch nennenden Partei vorzustehen. Insbesondere fordere ich die Grünen-Fraktion im Landtag auf, sich von diesem profilneurotisch anmutenden, scheinbar von pathologischem Hass auf alles Bürgerliche geprägten Mann zu distanzieren und seinen Rücktritt nicht nur zu fordern, sondern parteiintern auch durchzusetzen. Soviel Anstand aus freien Stücken zurückzutreten, traue ich Kasek nicht zu.“

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