Grüner schützt Vergewaltiger

Der Grüne-Bundestagsabgeordneter Konstantin von Notz erklärt in der BILD-Zeitung, dass die Vergewaltigungen von jungen Mädchen durch Asylbegehrer am letzten Wochenende in Hamburg und Wurzen nicht zur Stimmungsmache missbraucht werden dürfen. Wörtlich sagte er: „Einzelfälle wie dieser dürfen nicht zur Stimmungsmache gegen Schutzsuchende und Ausländer missbraucht werden…“.

Dazu kommentiert der AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Mit dieser Aussage disqualifizieren sich die Grünen komplett. Die Angst, Opfer einer Vergewaltigung zu werden, steigt massiv, denn die Anzahl der Sexualdelikte steigt, wie die Kriminalstatistiken beweisen. Von Stimmungsmache kann hier keine Rede sein, vielmehr ist es inzwischen durch linke Politik verursachte traurige Realität in Deutschland. Eine Situation, welche die CDU mit herbeigeführt hat und bedingungslos von den anderen Altparteien mitgetragen wird.

Kulturfremde, die Frauen und Mädchen als Freiwild betrachten und missbrauchen, gehören nicht nach Deutschland. Wer diese Taten zu Einzelfällen erklärt, macht sich mitschuldig und will Gewalt an Frauen relativieren! Anstatt das eigene Volk zu schützen werden die Opfer verbal ein zweites Mal vergewaltigt.

Die AfD-Fraktion fordert, effektive Grenzkontrollen und konsequente Abschiebungen von illegalen Migranten und Straftätern in ihre Heimatländer.“

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