Handwerkskammer-Präsident fordert öffentlich demokratischen Diskurs

Der Präsident der Dresdner Handwerkskammer, Dittrich, forderte heute in einem Interview mit den „DNN“, einen „demokratischen Diskurs“ mit AfD und Pegida zu führen.

 

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Mario Beger:

 

„Handwerkskammer-Präsident Dittrich hat Recht. Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit in einer Demokratie sein, auch kontrovers über politische Themen und Ideen debattieren zu können. Dies ist allerdings seit mehreren Jahren in Sachsen und Deutschland immer weniger möglich. Stigmatisierungen und unbegründete Neonazi-Vorwürfe ersticken viele Argumente. Der Präsident hat überdies auch Mut mit seiner Forderung bewiesen. Denn es ist nicht ausgeschlossen, dass nun auch er von linksrotgrünen Umerziehungs-Ideologen beschimpft und verunglimpft wird. Wie sagte er so treffend: ‚demokratischer Diskurs mit sich selbst und der eigenen Meinung ist sinnlos‘. Der wachsende Erfolg der AfD beweist, dass immer mehr Bürger die Nase von politischer Bevormundung voll haben.“  

 

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