Hat Nagel einen Sprung in der Schüssel – Knacki-Moslems sollen nach Mekka pilgern dürfen?

Die Linken-Abgeordnete Juliane Nagel hat in einem Beitrag für „MDR aktuell“ geleugnet, dass es in Leipzig-Connewitz so genannte No-Go-Areas wie auch Gewalt gegen Polizisten gäbe. Graffitits, die auf dortigen Hauswänden zum Töten von Polizisten aufrufen, bezeichnete sie sinngemäß als Teil des kulturellen Selbstverständnisses von Connewitz. Darüber hinaus wollte Nagel in einer Kleinen Anfrage an die Staatsregierung wissen, wie der Justizvollzug die Religionsausübung bei muslimischen Gefangenen sicherstellt – darunter auch die zwingend vorgeschriebene Pilgerfahrt nach Mekka.

Dazu Uwe Wurlitzer, parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär, selbst Leipziger:

„Ich muss mir dermaßen auf die Zunge beißen, dass ich nicht deutlicher werde. Frau Nagel scheint mir irgendwie völlig vernagelt – ansonsten käme jemand wohl nicht auf die Idee, Connewitz als Ort mit Mutter-Theresa-Flair zu verkaufen. Keine 100 Meter von ihrem Büro – in der Wiedebachpassage – mussten die Beamten mit einer Hundertschaft anrücken, um Kollegen zu retten, die von einem Dutzend ‚Antifanten‘ mit Pflastersteinen belegt wurden. Der dortige Polizeiposten wurde fast 20-mal attackiert. Es gab Überfälle auf Wohnungen von politisch Andersdenkenden, brennende Barrikaden, Angriffe von Linksextremisten auf Rettungsdienste und Feuerwehr. Streifenwagen brannten bereits lichterloh. Für die Sicherheit der Polizisten, die im Stadtteil Einsätze schieben, wurden schusssichere Westen angeschafft. Und das bestimmt nicht, um den Pullover zu ersetzen! Polizisten sind bei den dort hausenden linksradikalen Banden das Feindbild Nummer Eins.

Frau Nagel muss aufpassen, dass sie sich beim täglichen Bleistift-In-Die-Ohren-Schieben nicht um ein paar Millimeter vertut und im Hirnstamm landet. Sonst würde uns die Abgeordnete wohl nie wieder mit solch drolligen Anfragen ‚beglücken‘, warum Muslime nicht während der Haftzeit nach Mekka fahren dürfen. Obwohl, wenn ich es mir recht überlege, soll sie ruhig so weiter machen. Wir brauchen in dem täglichen Wahnsinn immer wieder etwas zu lachen“.

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