Hautfarben-Quote bei Polizei-Kontrollen?

Personenkontrollen aufgrund von Hautfarbe würden gegen das Diskriminierungsverbot verstoßen, urteilte aktuell das Oberverwaltungsgericht in NRW.

André Barth, parlamentarischer Geschäftsführer, kommentiert:

„Mit Erstaunen nehme ich dieses Urteil zur Kenntnis und frage mich, wie der Rechtsstaat in Zukunft seine Aufgaben erfüllen soll. Muss die Polizei bei Kontrollen etwa eine Hautfarben-Quote einführen? Muss für einen nordafrikanischen Drogendealer am Dresdner Hauptbahnhof nun mindestens ein weißer, deutscher Passant zusätzlich überprüft werden? Gilt dieses Vorgehen auch bei Waffenkontrollen nach einer Schießerei in der Leipziger Eisenbahnstraße?

Statistiken in Sachsen zeigen eindeutig, dass Ausländer und im Besonderen Araber und Afrikaner überproportional kriminell sind, vor allem bei schweren Körperverletzungen, Raubüberfällen sowie Sexual- und Drogendelikten. Nach der Auffassung linksgrün urteilender Juristen dürfen sie aber nicht häufiger kontrolliert werden, weil das angeblich böse diskriminierend sei. Wie diskriminierend es für viele Deutsche ist, sich von dunkelhäutigen Kriminellen zunehmend tyrannisieren lassen zu müssen, scheint diese abgehobene Elite nicht zu interessieren. Täterschutz ist offensichtlich wichtiger als Opferschutz.

Es wird immer absurder in Deutschland – überbordende politische Korrektheit macht den Rechtsstaat endgültig zur Farce. Unterstützt wird dieses Schmierentheater von den Altparteien. Dabei ist es nötig, Grenzkontrollen und die sofortige Abschiebung krimineller Asylbegehrer endlich umzusetzen.“

 

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