Heimaturlaub für „Verfolgte“ jetzt Normalzustand?

Der Mörder von Susanna F, ein irakischer Asylbewerber, hat sich der Strafverfolgung durch Heimaturlaub entzogen. Wie viele „Verfolgte“ aus Sachsen bereits auf Heimaturlaub waren, konnte die Staatsregierung auf AfD-Anfrage (Drs. 6/13322) nicht sagen, da sie darüber keine Statistiken führt.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher, erklärt:

„Offensichtlich hat die CDU kein Interesse daran, bei der angeblichen Verfolgung von Asylbewerbern genauer hinzuschauen. Es könnte bei einer tieferen Analyse herauskommen, dass ein großer Teil der Antragsteller die offenen Grenzen nutzt, um aus wirtschaftlichen Gründen einzuwandern. Die im Vergleich üppigen deutschen Sozialsysteme wirken wie ein Magnet für Wirtschaftsmigranten, die deshalb illegal mehrere sichere EU-Länder durchqueren.

Der grausame Sexualmord an Susanna F. zeigt erneut, dass von der CDU zu verantwortende Staatsversagen auf allen Ebenen. Der Mörder war bereits mehrmals kriminell geworden und hätte als abgelehnter Asylbewerber längst abgeschoben werden müssen. Zudem kann nicht nur jeder Kriminelle ohne Pass problemlos nach Deutschland einreisen, wenn er das Zauberwort Asyl sagt, sondern mit fingierten Papieren offensichtlich auch wieder in die Heimat fliegen. Mit ihrem Asyl-Chaos hat die CDU den deutschen Rechtsstaat zur Farce gemacht.“

 

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