„Homosexuelle“ aus aller Welt dürfen an unsere Sozialtöpfe

Nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs dürfen Asylbewerber, die angeblich aufgrund ihrer Homosexualität verfolgt werden, nicht mehr auf ihre wirkliche sexuelle Orientierung psychologisch untersucht werden. Das sei ein „unverhältnismäßiger Eingriff in das Privatleben des Asylbewerbers“.

André Wendt, sozialpolitischer Sprecher, kommentiert:

„Es wird immer absurder: Jeder Wirtschaftsmigrant, der durch die sperrangelweit offenen Grenzen nach Deutschland spaziert und nun behauptet als Homosexueller verfolgt zu werden, darf in Zukunft ohne Prüfung nach Deutschland und sich auf Kosten der Steuerzahler an unseren Sozialtöpfen laben. Dem Asylmissbrauch ist ein weiteres legales Tor geöffnet worden.

Dieser Irrsinn muss endlich aufhören. Jeder Deutsche muss sein Privatleben und seine Vermögensverhältnisse bis ins kleinste Detail offenlegen, wenn er Sozialhilfe beantragt. Bei Asylbewerbern soll die Überprüfung seiner Angaben ein ‚unverhältnismäßiger Eingriff‘ sein? Ich werde den Verdacht nicht los, dass deutsche Regierung und EU-Bürokratie überhaupt kein Interesse an einer Zuwanderungsbegrenzung haben und immer neue Schlupflöcher für sogenannte ‚Flüchtlinge‘ generieren.“

 

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