Hunde sprengen keine Menschen in die Luft oder rasen in Volksfeste!

In England berichten Medien aktuell über hundefeindliche Flugblätter von ominösen Moslem-Verbänden. Darin steht u.a.: „Dieser Bereich ist die Heimat einer großen muslimischen Gemeinschaft. Zeigen Sie Respekt für uns und unsere Kinder und begrenzen die Anwesenheit von Hunden in der Öffentlichkeit“, so die moslemische Kampagnengruppe „Öffentliche Reinheit“, die in der englischen Stadt Manchester Flugblätter verteilt, in denen ein öffentliches Verbot für Hunde gefordert wird. Bewohner, die diese Flugblätter in ihren Briefkästen vorfanden, veröffentlichten diese in den sozialen Medien.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Ein weiteres Beispiel, das belegt, was auf die autochthone, mitteleuropäische Bevölkerung zukommt, wenn Mohammedaner beginnen, die Mehrheitsgesellschaft zu bilden. Null Toleranz gegenüber dem Aufnahmeland und unverschämte Forderungen nach Anpassung an deren steinzeitlich auftretenden Islam.

Hunde gehören zu England, Frankreich, Deutschland und Polen, wie Schnitzel, Bier und Rockmusik. Wem das nicht passt, kann sich gern in die Moschee einschließen und auf die Erlösung durch Allah warten. Jedenfalls sprengen Hunde keine Menschen in die Luft und rasen auch nicht mit Lkw in Menschenmengen. So lange wir vollverschleierte Frauen im Straßenbild tolerieren müssen, müssen diese Gäste die Regeln beachten, die der Hauswirt, also die Aufnahme-Gesellschaft, aufstellt. Wer als Gast die Wohnung des Gastgebers umräumen will, fliegt raus – und das zu Recht!“

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