330 000 Haushalte können Strom nicht bezahlen - Merkels Energiepolitik trifft sozial Schwache zuerst!

Wegen unbezahlter Rechnungen ist im vergangenen Jahr rund 330.000 deutschen Haushalten der Strom abgestellt worden. Zudem gab es im vergangenen Jahr etwa 6,6 Millionen Sperrandrohungen gegen säumige Zahler. Das geht laut Deutscher Presse-Agentur aus einem Bericht der Bundesnetzagentur hervor.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Fraktionsvorsitzende und energiepolitische Sprecher der Fraktion, Jörg Urban:

„Durch das, von Merkel in Deutschland eingeführte ‚Erneuerbare-Energien-Gesetz‘ (EEG) hat sich der Strompreis seit Beginn 2000 fast verdoppelt. Kostete die Kilowattstunde 2002 noch 16,1 Cent, waren es 2016 bereits 28,7 Cent. Dieser Trend soll sich auch im kommenden Jahr nicht ändern. Im Gegenteil!

Betroffen durch die explosiv steigenden Preise sind vorrangig sozial schwache Bürger – hochgerechnet also rund eine Million deutsche Haushalte. Seine Stromrechnung muss der Hartz-IV-Bezieher beispielsweise aus dem Regelsatz begleichen. Darin angesetzte Pauschalen sind jedoch oft niedriger als die tatsächlichen Kosten. Offensichtlich haben Bürger, die bei Kerzenschein im Zimmer hocken, bei den Regierungsparteien in Berlin keine Lobby. Niemand käme beispielsweise auf die Idee, in Asylbewerbern den Strom abzudrehen, wenn sie ihre Rechnung nicht bezahlen – zumindest habe ich davon noch nie etwas gehört. Es käme zu Unruhen und Randalen.

Darum: Das sinnlose EEG sofort stoppen, Strom wieder bezahlbar machen, Preistreiber ächten und sozial schwachen Deutschen helfen!“

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