55.000 Euro pro angeblich minderjährigen Ausländer – CDU verschwendet Steuermillionen

Die Kosten für unbegleitete minderjährige Asylbewerber (UmA) sind regelrecht explodiert – sie haben sich im letzten Jahr auf 120 Millionen Euro fast verdoppelt. Das ergab eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs. 6/11848). Zudem findet ein massiver Betrug bei den Altersangaben statt.

Andre Wendt, sozialpolitischer Sprecher, erklärt:

„Für 1753 angebliche minderjährige und 405 gerade volljährig gewordene Ausländer hat das CDU-Sozialministerium im letzten Jahr 120 Millionen Euro Steuergeld ausgegeben – das sind in etwa 55.000 Euro pro Fall! Diesen Irrsinn muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Für Bedürftige, Rentner, Polizisten und Lehrer ist kaum Geld da in Sachsen – über ‚minderjährige‘ Afrikaner und Araber wird das goldene Füllhorn ausgeschüttet. Zudem müssen sich deutsche Leistungsempfänger komplett nackig machen, wenn es um die Beantragung von Sozialleistungen geht, aber bei UmAs wird Missbrauch im großen Stil geduldet.

Viele der angeblichen Minderjährigen sind längst volljährig, wollen sich aber die finanziellen Vorteile der UmAs erschleichen. Das haben Untersuchungen in Österreich, Dänemark und dem Saarland gezeigt. Auf diesen Asyl-Missbrauch hat die AfD-Fraktion bereits vor Jahren hingewiesen und eine medizinische Altersuntersuchung im Landtag beantragt (Drs. 6/6904). Alle anderen Fraktionen lehnten diesen Vorstoß ab. Das CDU-Sozialministerium verschwendet damit also weiter viele Millionen der Steuerzahler für Wirtschaftsflüchtlinge mit betrügerischen Absichten. Die CDU hat offensichtlich mehr Interesse am Wohlergehen von kulturfremden Ausländern, als an den Sachsen, die dieses Bevölkerungsexperiment auch noch bezahlen sollen.“

 

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