Innenminister gibt zu: Zwei Drittel aller Straftaten begehen Ausländer!

CDU-Bundesinnenminister de Maizière hat erneut auf die hohe Zahl ausländischer Tatverdächtiger bei der Organisierten Kriminalität (OK) verwiesen. Auf einer Konferenz zu diesem Thema sagte er aktuell in Berlin, dass zwei Drittel der Tatverdächtigen Ausländer seien: „Sie prägen die organisierte Kriminalität in Deutschland. Und in fast achtzig Prozent der OK-Ermittlungsverfahren in Deutschland stellen wir eine internationale Tatbegehung fest“. Täter reisten häufig nach Deutschland ein, um hier über einen gewissen Zeitraum Straftaten zu verüben und kehrten anschließend in ihre Heimatstaaten zurück. Vor allem bei Wohnungseinbrüchen sei das Usus.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Die versprochene Bereicherung durch die rasant steigende Zahl von Asylbewerber gibt es also tatsächlich. Zwar kommen statt der versprochenen Ärzte, Raketentechniker, Wissenschaftler und Ingenieure lediglich Facharbeiter zur Überprüfung der deutschen Sicherheitstechnik - aber was soll‘s.

Im Ernst: Von Anfang an fordert die AfD und auch die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, die unkontrollierte Einreise durch die scheunentorartig offen stehenden Grenzen durch Kontrollen zu sichern. Wenn der Bundesinnenminister nun einräumt, dass die merkelsche Politik zu wenig anderem beiträgt, als Deutsche zunehmend zu Verbrechensopfern zu machen, wofür diese zudem noch mit Steuermilliarden selbst zahlen müssen, wird es endgültig Zeit für einen umfassenden Politikwechsel.

Ich gestehe de Maizière eine ehrliche Betroffenheit ob dieser Zahlen zu. Allerdings - sollte er über ein rudimentär vorhandenes Rückgrat verfügen – muss er diesem Treiben schnell ein Ende setzen. Grenzen dicht, kriminelle Ausländer sofort abschieben!“

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