Interkultureller Beratungsbedarf ist vor allem Jobprogramm für die Asylindustrie

Zum Antrag der Linken „Das Recht auf eine selbstbestimmte Schwangerschaft achten und unterstützen“ erklärt die AfD-Abgeordnete Karin Wilke:

„Die Linke sieht einen gestiegenen interkulturellen Beratungsbedarf für eine sogenannte selbstbestimmte Schwangerschaft. Vordergründig geht dabei wohl eher um ein Jobprogramm für unterbeschäftigte Freunde der Asylindustrie. Untergründig hantiert man aber mit einem höchst gefährlichem Sprengstoff. Auf keinem anderen Gebiet der Integration gibt es fundamentalere Gegensätze, als bei den von archaischsten Vorstellungen geprägten Familienbeziehungen. An diesen Klippen wird die Willkommenskultur unausweichlich scheitern, da hilft auch die von den Linken geforderte Rundum-Versorgung mit Verhütungsmitteln auf Kosten der Solidargemeinschaft nichts. Mehr noch, unser freizügiger Umgang mit dem ungeschützten, wehrlosen Leben stärkt nur das religiös motivierte, moralische Überlegenheitsgefühl unserer neuen Mitbürger. Ärzte und Rettungssanitäter können davon ein blutiges Lied singen und fordern für ihren Einsatz extra Polizeischutz.

Die AfD lehnt den Antrag ab,
weil er die Solidargemeinschaft überfordert,
weil er die kulturellen Konflikte zwischen allen gesellschaftlichen Gruppen unnötig verschärft
und weil er die Schwangerschaft als Krankheit stigmatisiert.“

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung