Internationale Medien: E-Autos sind nicht umweltfreundlich!

Unter der Überschrift: „So schmutzig ist der «grüne» Luxus-Schlitten“ deckt nun die Schweizer Zeitung „blick“ u.a. auf, dass die Produktion einer Tesla-Batterie über 17 Tonnen CO₂-Emissionen verursacht. Mit einem „normalen“ Auto könne man acht Jahre lang herumfahren, bis dieser Wert erreicht wird. Zugleich berichtet aktuell das „Handelsblatt“ über einen öffentlichen Appell von 25 deutschsprachigen Professoren, den Diesel zu retten.

Dazu erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Silke Grimm:

„Der steuergeldsubventionierte Hype um die Zukunft der Elektroautos scheint langsam, aber sicher in realistische Bahnen zu geraten. Sicher ist es richtig, sich um die Zukunft des Automobil Gedanken zu machen und zu forschen. Falsch ist es allerdings, wie von dieser Regierung bereits oft bei Atomkraft und Kohleausstieg praktiziert, das Kind mit dem Bade auszuschütten.

Es muss dringend verhindert werden, dass nun erneut mit finanziellen Belastungen der Normalbürger eine Technologie aus dem Boden gestampft wird – und zwar auf Teufel komm raus. Wohin das führt, zeigt eindrucksvoll auch der Niedergang der deutschen Solarproduktion. Auch hier wurden Steuergelder in Millionenhöhe durch unsinnige Fördergelder verbrannt.

Fazit: Weiterforschen an E-Autos ja, Verbrennungsmotoren – wie von den Grünen gefordert - auf den Müll – Nein!“

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