Internationaler Garten Meißen – ein steuergeldfinanzierter Riesen-Flop?

Laut mehrerer Medienberichte (u.a. „SZ“) wird der Verein „Buntes Meißen Zivilcourage e.V. – „Internationaler Garten Meißen“ finanziell direkt und indirekt großzügig vom Freistaat Sachsen mit Steuergeldern unterstützt. Ziel des Vereins war es, gemeinsam mit so genannten „Flüchtlingen“ zu gärtnern, um einander kennenzulernen und „Toleranz“ zu leben.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete und Direktkandidat für Meißen, Carsten Hütter:

„Nach einer Vor-Ort-Besichtigung kann ich nur einen Schluss ziehen: Das Projekt ‚Internationaler Garten Meißen‘ ist gescheitert! Wir mussten feststellen, dass außer der Neupflanzung von ca. 25 Bäumen und dem Anlegen eines ca. 20x10m großen Gemüsefeldes nicht viel geschehen ist. Einige Grünflächen wurden offensichtlich mit einer Sense bearbeitet, der Rest des Gartens und der ehemaligen Schießanlage ist verwildert.

Was uns nun interessiert: was wurde mit den zweckgebundenen Geldern - Steuergeldern - bewerkstelligt. Da uns noch nicht alle Fakten vorliegen, werden wir recherchieren. Im Besonderen interessieren uns die Aufrechnungen durch den Schatzmeister Tilo Hellmann (Die Linke, Direktkandidat Meißen) sowie der Einsatz der bezahlten Hilfskräfte. Ich hoffe, es stellt sich nicht heraus, dass es sich einmal mehr um eine verdeckte ABM handelt. Wichtig erscheinen uns auch die namentliche Nennung und die Anzahl der eingebundenen Asylbewerber und das damit einhergehende Migrationskonzept. Ich möchte keine Vorverurteilung betreiben und warte auf die Stellungsnahmen. Mein Dank für die umfassende Unterstützung durch kritische Meißner Bürger!“

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