Islam-Kritik per Pressemeldung – Glückwunsch, Polizei!

Einen Fall von häuslicher Gewalt in einer syrischen Familie nahm die Leipziger Polizei zum Anlass, eine Pressemitteilung über den Islam und das Frauenbild zu verfassen. Als Titel wählte die Pressestelle „Artikel 3 und 4 Grundgesetz vs. Sure 4:34“. Den Tatzeitpunkt gab die Polizei mit „wohl tagtäglich“ an, eine genaue Ortsangabe ersetzte sie mit „Andernorts in Deutschland“. In der Meldung kritisiert die Abteilung das Frauenbild im Islam als „allgemein rückständig“.

Dazu Uwe Wurlitzer, Sachsens AfD-Generalsekretär und parlamentarische Geschäftsführer der Landtagsfraktion:

„Ich darf der Leipziger Polizei, die traditionell eher links geprägt ist, ausdrücklich für ihren Mut zur Wahrheit gratulieren und wünsche dem Verfasser der Zeilen schon jetzt viel Erfolg bei der Stellensuche! Nein, im Ernst – dass ein staatliches Organ derartig frei über die machogetränkte Mittelalterreligion vom Leder zieht, hat echten Seltenheitswert. Für solche und ähnliche Aussagen wurden ich und meine Fraktionskollegen in der Vergangenheit schnell in irgendwelche unappetitlichen Ecken gestellt. Dass unser Einblick, unser Weitblick und die unvermeidbaren Fakten jetzt auch von offizieller Seite verbreitet und zugegeben werden, freut uns zwar, ändert aber leider nichts am ursprünglichen Problem.

Noch immer brechen Massen von triebgesteuerten, nymphomanen Asylbegehrer in unser Land, noch immer genügt nur ein kurzer Windstoß und ein hochgewehter Rock, um in ihnen Besitzansprüche zu wecken, noch immer behandeln sie ihre und unsere Frauen, als wären es Objekte, mit denen man machen könne, was man wolle. Da ist der Begriff ‚rückständig‘, den die Leipziger Beamten benutzt haben, fast noch zu beschönigend.

Wir waren die Ersten, die auf all das hingewiesen haben. Solange sich in der deutschen Politik und ihrer Behandlung dieser Religion nichts ändert, werden wir weiterhin den Finger in die ungeschönte Wunde legen. Und freuen uns über jede weitere Unterstützung von Staatsseite.“

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