Islam-Lieder zu Heiligabend gefordert

Politiker von SPD und Grünen sowie der Zentralrat der Muslime regen an: Als Zeichen gegen Pegida und für das friedliche Zusammenleben der Religionen sollte in den Gottesdiensten „an“ Heiligabend auch ein islamisches Lied erklingen. Laut „FAZ“ machte der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime, Aiman Mazyek, einen konkreten Vorschlag: „Tala‘a al-badru alayna“ („Heller Mondschein leuchtet“) des zum Islam konvertierten Cat Stevens, der nun Yussuf Islam heißt. AfD-Fraktionsvorsitzende, Dr. Frauke Petry, dazu: „Das ist Polit-Mimikry der besonderen Art. Herr Mazyek im Verbund mit linksgrünen Politkern tut so, als wäre es längst üblich, dass es, beispielsweise in salafistischen Gemeinden Deutschlands, längst an der Tagesordnung sei, christliche Weihnachtslieder vorzutragen, um aus diesen Moscheen ein Zeichen für gelungene Integration an die christliche Mehrheitsbevölkerung zu senden. Prinzipiell darf jeder Christ singen, was er will. Ratschläge des Zentralrates der Muslime braucht er dafür allerdings nicht. Ich lade Herrn Mazyek hiermit herzlich ein, mit mir und meiner Familie Stille Nacht in unserer Kirchgemeinde zu singen.“

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