Judenhasser müssen raus

Mit Blick auf den Holocaust-Gedenktag am 27. Januar will die CDU einen Antrag im Bundestag einbringen, der die Ausweisung von Zuwanderern fordert, die antisemitischen Hass verbreiten.

Jörg Urban, Fraktionsvorsitzender der AfD Fraktion Sachsen, erklärt:

„Der Ansatz ist im ersten Schritt richtig. Jetzt erwarten wir auch die Umsetzung und nicht nur leere Worte. Wer offenen Antisemitismus betreibt und öffentlich Flaggen verbrennt, der verwirkt sein Gastrecht in Deutschland. Wir wollen keinen importierten Judenhass. Die geistigen Brandstifter müssen nicht nur „ausgewiesen“, sondern auch konsequent abgeschoben werden.

Diese Straftäter, meist Migranten aus arabischen und aus afrikanischen Ländern, gehören nicht nach Deutschland. Die Großzügigkeit Deutschlands darf nicht dazu führen, dass sich fanatische Judenhasser auf unseren Straßen austoben.

Notwendig ist allerdings auch, die Abschiebung aller anderen Asylbewerber und Asylberechtigten, die in Deutschland, dem Land das ihnen Schutz bietet, Straftaten begehen.

Alle Abschiebungen bleiben aber wirkungslos, solange sich die CDU weigert, im zweiten Schritt auch unsere deutschen Grenzen zu kontrollieren. Heute ist es leider so, dass abgeschobene Migranten und Straftäter, immer wieder aufs Neue nach Deutschland einreisen und unter neuem Namen Asyl und Sozialleistungen beanspruchen.“

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