Kein weiteres Steuergeld für linksextreme Jugendzentren!

Nach den linksextremistischen Krawallen gegen Polizisten in der Leipziger Silvesternacht forderte die Polizeigewerkschaft ein härteres Vorgehen gegen linke Gewalttäter, berichtet die „LVZ“. Gleichzeitig förderte eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zu Tage (Drs. 6/11389), dass sich Linksextremisten auf Gewalttaten zum G20-Gipfel im Chemnitzer „Alternativen Jugendzentrum“ vorbereiteten, welches mit Steuergeldern finanziert wird.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, kommentiert:

„Unsere Beamten müssen mittlerweile in Leipzig um ihr Leben fürchten, derart aggressiv gebärdet sich der der linke Mob. In linken Kreisen kursieren Listen mit Privatadressen und Fotos von Polizisten mit der Drohung: ‚Wir wissen, wo du wohnst!‘. Das Privatfahrzeug eines Beamten wurde bereits abgefackelt, viele Staatsdiener gehen nur noch maskiert zu Einsätzen in der linken Szene. Schon vor zwei Jahren griffen 50 linke Chaoten eine Polizeiwache in Leipzig Connewitz an, die beiden Beamten vor Ort durchlitten Todesängste.

Die linksextreme Szene wird seit Jahren von der SPD-geführten Stadtverwaltung in Leipzig gedeckt. Doch auch die CDU schaut lieber nicht so genau hin, welche linksextremen Treffpunkte mit sächsischem Steuergeld gefördert werden. Nicht nur in Chemnitz planen Linksextremisten Attacken auf den verhassten Staat, auch in Leipzig und Dresden gibt es diese vom Steuerzahler finanzierten ‚alternativen Jugendzentren‘. Das weitere Aufpäppeln linker Gewalttäter muss endlich beendet werden – zum Schutz von Demokratie und Polizeibeamten.“

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