Keine Fluthilfe für private Opfer? Freistaat-Regierung sollte sich schämen

Laut aktueller „BILD“ „pfiff“ per „Klarstellung“ der Finanzminister den sächsischen Umweltminister (beide CDU) zurück, als letzterer vage in Aussicht gestellt hatte, dass auch Privatpersonen Fluthilfe von den 15 Euro pro Kopf zur Verfügung gestellten Geldern zur Beseitigung von Flutschäden erhalten könnten. So schrieb der CDU-Geldminister laut BILD: „Mittelauszahlung an Private ist nicht vorgesehen.“

Dazu erklärt der mittelsächsische AfD-Landtagsabgeordnete und Bürgermeister-Kandidat von Großschirma, Rolf Weigand:

„Sachsen hat in den vergangenen drei Jahren 2,7 Milliarden Euro für Asylbewerber ausgegeben. Nun sollen die Opfer der letzten Überflutung im Vogtland leer ausgehen. Diese krasse Missachtung des eigenen Volkes bei gleichzeitiger Bevorzugung teils hier illegal eingeströmter Wirtschafsflüchtlinge zeigt einmal mehr, wo die sächsische CDU-Regierung die von ihr favorisierten Prioritäten setzt. Es ist eine Unverschämtheit, mit welcher Arroganz die Steuermittel jenen vorenthalten werden, die diese Gelder zuvor durch harte Arbeit selbst erwirtschaftet haben. Die CDU-Politiker sollten sich schämen! Ich hoffe, dass sich die von Schlamm und Wasser betroffenen Bürger zur kommenden Wahl genau erinnern, wer sie nach dem Wasser erneut im Regen stehen ließ.“

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