Keine minderjährigen Asylbewerber neben Kita in Nordsachsen unterbringen

Die Leipziger Volkszeitung berichtet aktuell, dass u.a. im nordsächsischen Hohenroda bei Delitzsch so genannte „unbegleitete, jugendliche Flüchtlinge“ untergebracht werden. Das dortige Landhotel soll eigens dafür zu einem Jugendheim umgebaut werden.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer aus Leipzig:

„Mir ist durchaus bewusst, dass Kommunen nicht nur in Sachsen, sondern in ganz Deutschland Probleme haben, mit dem ungesteuerten und unkontrollierten Zuzug von Asylbewerbern umzugehen. Mir ist auch bewusst, dass Bürgermeister oft keine andere Wahl haben. Was nicht sein darf und durch Kommunalpolitiker auch eigenständig gesteuert werden kann, ist die Auswahl der Immobilie für die Unterbringung. Wenn, wie es in diesem Fall wohl vorgesehen ist, so genannte unbegleitete Jugendliche aus Nahost oder Nordafrika direkt neben einer herkömmlichen Kindertagesstätte leben sollen, kann ich Befürchtungen von Eltern und Ortsbewohnern verstehen. Übergriffe – ganz gleich durch wen - können nicht ausgeschlossen werden. Politik der AfD ist es seit ihrer Gründung vor knapp drei Jahren, klar zwischen Einwanderung und Asyl zu trennen. Dies geschieht gegenwärtig nicht und verursacht die immensen Probleme und Konflikte. Eine starke AfD wird diese schlechte Politik beenden und für eine Normalisierung der Zustände in Deutschland eintreten.“

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