Kippa-Solidarität in allen Medien präsent – keiner nennt Islam als Täter beim Namen!

Das Jüdische Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus (JFDA) hatte zuletzt davor gewarnt, dass sich in Deutschland Juden nicht mehr frei bewegen und ihren Glauben zeigen könnten. Auf einer Demo forderte die Jüdische Gemeinde nun mehr Solidarität. Auch deutsche Bürger und Politiker aller Parteien solidarisierten sich. Eine Demonstration musste allerdings nach nur 15 Minuten abgebrochen werden. Teilnehmer wurden von „südländisch“ aussehenden Männern angerempelt, beleidigt und bespuckt.

Dazu erklärt der religionspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Alle deutschen Medien berichteten über diese Demonstrationen und forderten zu Recht dazu auf, zunehmenden Antisemitismus in Deutschland zu ächten. Allerdings vermieden sie es in diesem Zusammenhang auch, die Täter der neu aufkommenden Antisemitismus-Welle in ganz Westeuropa zu benennen – den Islam. Im Gegenteil: ein TV-Sender warnte in Nanny-Manier vorsorglich davor, Muslime unter Generalverdacht zu stellen.

Fakt ist: Die Merkel-CDU hat diese Problematik durch die von ihr forcierte Masseneinwanderung importiert und die Medien – bis auf wenige des ‚Nichtmainstream‘ - spielen Schweigekartell.“

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