Kirchenasyl nicht auf Kosten des Steuerzahlers!

Kirchenasyl schützt abgelehnte Asylbewerber nicht vor Abschiebung, urteilte aktuell das Oberlandesgericht in München. In Sachsen gab es seit Anfang letzten Jahres bereits 35 Fälle von Kirchenasyl.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Es ist wichtig, dass die fragwürdige Praxis des Kirchenasyls nun höchstrichterlich als Unsinn demaskiert wurde. Jeder abgelehnte Asylbewerber hat jetzt bereits überbordende Rechte, gegen die Ablehnung seines Asylantrags juristisch vorzugehen. Außerdem kann er sich an eine Härtefallkommission wenden. Wirtschaftsmigranten müssen in ihre Heimat abgeschoben werden, auch wenn das der Kirche nicht passt.

Die Kirchen gerieren sich seit Jahren als moralisch überlegene Gutmenschen – und das sehr oft auf Kosten der Steuerzahler. Sie sind einer der größten Profiteure der unkontrollierten Masseneinwanderung. Über kirchliche Organisationen werden dutzende Asylheime betrieben – eine lukrative Einnahme innerhalb der aufgeblähten Asylindustrie. Es wird Zeit, dass die Kirche ihr moralisch überhöhtes Engagement auch aus eigener Tasche bezahlt und sämtliche Kosten für Menschen im widerrechtlichen Kirchenasyl übernehmen muss.“

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