Klimakonferenz – Medien hetzen gegen Kohle-Verstromung in Mitteldeutschland!

In Bonn kommen aktuell 25 000 Teilnehmer aus aller Welt zusammen, um bei der Weltklimakonferenz über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens zu beraten.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete, André Wendt:

„Anlässlich des Klimagipfels findet wegen der Kohleverstromung in vielen Medien aktuell erneut eine verbale Treibjagd auf Sachsen und Brandenburg statt. Diese Tiraden des politisch-medialen Komplexes gegen Tausende Arbeitsplätze unter dem Vorwand das Weltklima zu retten und die Erderwärmung zu stoppen, sind nicht nur inhaltlicher Unfug, sondern kennzeichnend, wofür die abgedriftete Union aus CDU und CSU inzwischen steht: Für Sozialabbau unter dem Etikett der politischen Korrektheit.

Natürlich gibt es einen stattfindenden Klimawandel. Allerdings ist bisher unbewiesen, dass dieser von Menschen verursacht wurde und wird. Um es noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen: Energie aus Kohle oder Atomstrom sind unverzichtbar, so lange es keine sicheren Speichermöglichkeiten für so genannte alternativen Energien gibt. Die CDU sägt am Ast der mitteldeutschen Kohle-Industrie und tut das ohne Not und Rücksicht auf Arbeitnehmer und deren Arbeitsplätze. Es ist eine inländerfeindliche Politik!“

Diese Seite verwendet Cookies.