Knallharte Abschiebungen in anderen Demokratien Usus – nur Deutschland ziert sich

In immer mehr werdenden europäischen und anderen Ländern gehört rigorose Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern inzwischen zum „guten Ton“. Mehrere Staaten Osteuropas, wie Polen, Ungarn oder die Slowakei, haben zudem strenge Vorgaben bei der Aufnahme von Einwanderungswilligen. Spanien und Australien drängen Boote mit Flüchtlingen bereits vor den Hoheitsgewässern ab und eskortieren sie zurück in ihre Heimatländer. Auch die USA verschärfen unter der neuen Regierung ihre Abschiebepraxis.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen, Sebastian Wippel:

„Erstaunlich, wie gerade Länder, vor denen Deutschland gerne als Oberlehrer in wirtschaftlichen und ‚demokratischen‘ Fragen auftritt, uns beim Thema Einwanderung und Abschiebung an der Nase durch die Manege ziehen. Australien und Spanien fackeln nicht lange und lassen Flüchtlingsboote von der Marine abdrängen. Der Löwenanteil Osteuropas macht die Grenzen für Asylbewerber gar nicht erst auf. Österreich, die Schweiz und auch die USA lehnen unbegründete Anträge in Eilverfahren ab, stecken kriminelle Asylanten ohne Umschweife in Abschiebelager und retournieren diese im großen Stil.

Nur in Deutschland sorgen vor allem linke Bedenkenträger immer wieder dafür, dass in dieser notwendigen Debatte jeder Stein fünfmal umgedreht wird. Sie verzögern mit immer neuen Einwänden die Umsetzung konsequenter Regeln und die schnelle, zielstrebige Ausweisung derer, die wir nicht mehr haben wollen. Sie agieren mit einer bösartigen Chuzpe gegen das eigene Volk.“

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung