Kommunalpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion: "Persönliche Beleidigungen sind unanständig, Herr Oberbürg

Zu den beleidigenden Äußerungen von Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) gegenüber Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) erklärt der kommunalpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Gunter Wild: "Die rhetorischen Ausfälle des eigentlich erfahrenen Kommunalpolitikers Jung belegen, dass die CDU-SPD-Koalition dieser Landesregierung auf äußerst dünnem Eis basiert. Sowohl inhaltlich als auch zwischenmenschlich funktioniert sie nicht. Zwar ist OB Jung kein Regierungsmitglied, er gehört aber einer Partei an, die in Sachsen Führungsverantwortung übernommen hat.

Derart beleidigend zu werden, ist nicht nur unanständig, es beweist, dass die ideologischen Interessen beider Parteien diametral auseinanderklaffen." Leipzigs Oberbürgermeister Jung hatte in einem Interview über die Anzahl von erforderlichen Polizeikräften bei verschiedenen Demonstrationen in der Leipziger Volkszeitung gesagt: "Der Innenminister redet Unsinn", der Innenmister sei "überfordert" und "Herr Ulbig agiert völlig irrational." Der AfD-Abgeordnete Wild ergänzt: "Solche Äußerungen sind unanständig und eines in der politischen Öffentlichkeit agierenden Politikers absolut unwürdig. Selbst wenn OB Jung inhaltlich recht haben sollte und es in Leipzig tatsächlich zu wenig Polizisten bei Demonstrationen geben sollte. Persönliche Beleidigungen sind einfach tabu."

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