Kriminelle Asylbewerber attackieren immer öfter Justizbeamte im Knast!

Sachsens CDU-Justizminister Gemkow gab zu, dass nordafrikanische Kriminelle in den sächsischen Gefängnissen sehr aggressiv auftreten. Er mache sich „täglich Sorgen, dass die Kollegen auch alle gesund nach Hause gehen können“ zitiert die „Leipziger Volkszeitung“. Die gefährliche Arbeit der sächsischen Justizbeamten wird an einem aktuellen Fall deutlich: Per Kopfstoß schlug der tunesische Asylbewerber Ahmed H einem Wärter den Schneidezahn aus.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Diese Eskalation der Gewalt in sächsischen Gefängnissen hat uns die CDU selbst eingebrockt. Es ist mehr als scheinheilig, nun ‚besorgt‘ zu tun, ohne endlich zu handeln. Durch die illegale Grenzöffnung der CDU-Kanzlerin sind tausende nordafrikanische Kriminelle nach Sachsen gekommen und tyrannisieren hier Bürger, Polizisten und JVA-Beamte. Bereits vor einem Jahr gab es in Sachsen fast 700 Mehrfach-Intensivstraftäter unter den Asylbewerbern, von denen die Hälfte aus Nordafrika stammte.

Jahrelang hat die CDU-geführte Regierung den Strafvollzug kaputtgespart und nun erst viel zu spät angefangen, neue Vollzugsbeamte einzustellen. Zudem werden die Justizangestellten vor allem in Deeskalation ausgebildet und können dem arabischen Macho-Mob kaum Paroli bieten.

Seit langem fordert die AfD-Fraktion die sofortige Abschiebung krimineller Asylbewerber. Es kann nicht sein, dass der deutsche Steuerzahler die Kosten für Sozialarbeiter, Theaterkurse und Versorgung im Knast übernimmt – für gewalttätige Wirtschaftsmigranten, die sich illegal im Land aufhalten.“

 

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