Lausitzer Traditionsbetrieb von Einbrechern verwüstet – Grenzen kontrollieren, sächsische Unternehmen schützen!

Das Oberlausitzer Traditionsunternehmen Früchteverarbeitung aus Sohland wurde jetzt von Einbrechern heimgesucht und nachhaltig verwüstet. Die Täter besprühten u.a. die Fenster mit schwarzer Farbe, um den Funkenflug ihres Winkelschleifers zu verbergen, mit dem sie den Tresor malträtierten, berichtet die „MoPo“.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete, Sebastian Wippel aus Görlitz, zugleich innenpolitischer Sprecher der Fraktion:

„Inzwischen werden in unserer Region ganze Rinderherden gestohlen, schwere Agrartechnik vom Hof gefahren, Autos geklaut und nun auch Firmen verwüstet. Unerkannt gelingt es den Tätern oft über die nicht mehr existenten Grenzen zu gelangen und zu entkommen. Das heißt nichts anderes, als dass die Bürger der Grenzregionen im Erzgebirge, Vogtland und der Lausitz Opfer der Politik der offenen Grenzen sind.

Die AfD-Fraktion fordert seit Jahren die Wiedereinführung von Grenzkontrollen. Aber auch der sächsischen Staatsregierung scheint das Schicksal der eigenen Bürger egal zu sein. Sie tut jedenfalls nichts, um die Sicherung unserer Grenzen nachhaltig zu gewährleisten.“

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